Historie

Ausgehend von der Festschrift zu 100 Jahren AKF Köln in 2009 wird hier die Geschichte es AKF seit seiner Entstehung 1909 auf Wiki-Art gezeigt und ständig fortgeschrieben.

Der beste Start ist der Historische Abriss.

Gender Mainstreaming

Gender-Mainstreaming‘ ist eine Strategie, die darauf abzielt, bei allen Planungen und Entscheidungen die Belange von Frauen und Männern systematisch so zu berücksichtigen, dass benachteiligende Ungleichheiten abgebaut werden.

Gender-Budgeting

Gender Budgeting‘ bedeutet ‚geschlechtergerechte Haushaltspolitik’ und ist ein umfassender Ansatz mit dem Ziel, die Haushaltspolitik um die Geschlechterperspektive zu erweitern. Gender Budgeting ist somit die Anwendung von Gender Mainstreaming im Haushaltsprozess.

Gender-Care-Gap

Der ‚Gender Care Gap‘ drückt aus, um wie viel höher der tägliche Zeitaufwand für unbezahlte Arbeit bei Frauen ist, als der von Männern.

Gender-Data-Gap

Der ‚Gender Data Gap‘ bezeichnet die Datenlücke zu Lasten der Frauen, weil die Wissenschaft die Lebensrealitäten von Frauen zu wenig berücksichtigt.

Gender-Pay-Gap

Als ‚Gender Pay Gap‘ wird der Verdienstabstand pro Stunde zwischen Frauen und Männern bezeichnet.

Gender-Pension-Gap

Bein ‚Gender Pension Gap‘ geht es um die Lücke zwischen den durchschnittlichen Alters­einkünften von Frauen und Männern.

Gender-Planning

Mit Gender-Planning wird eine geschlechtersensible Stadtplanung bezeichnet. Dabei soll Stadtentwicklung Menschen aller Geschlechter gleichermaßen gerecht werden.

Gender-Time-Gap

Der ‚Gender Time Gap‘ bezeichnet den unterschiedlichen zeitlichen Umfang der Erwerbsarbeit von Frauen und Männern pro Woche bedingt durch Teilzeit, Minijobs und Aussetzen der Erwerbsarbeit zumeist wegen familiärer Verpflichtungen.

GenderAIGap

Mit dem ‚GenderAIGap‘ wird die Lücke bei der Nutzung von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz zwischen Frauen und Männern bezeichnet.

Gendermedizin

Gemeint ist geschlechtersensible Medizin, denn der Begriff Gender bezieht sich ja auf die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechtsrollen, wohingegen es in der Medizin auch um das biologische Geschlecht geht (engl.: sex).